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Normalerweise sollten wir “armen” Hundemütter unsere Babys ja eigentlich in einer Wurfkiste bekommen (und früher war das bei uns auch so), aber dann hatten wir eines Tages Glück im Unglück, denn gerade als wir mal wieder auf Welpen warteten, zog sich unser Frauchen einen Bänderriß am Fußgelenk zu. Sie war dadurch in ihrer Bewegungsfreiheit erheblich eingeschränkt und ihre Tätigkeit als Geburtshelferin (in der für Menschen doch recht engen und unbequemen Wurfkiste) somit stark gefährdet. Nun war also die große Frage: wie kann man es schaffen ein Wurflager so herzurichten, daß es für unsere “behinderte Hebamme” leicht zu erreichen ist und gleichzeitig auch noch für die werdende Mutter alle wichtigen Voraussetzungen für eine vernünftige Geburt bietet? Die Lösung war so einfach wie genial: ein ganz normales Bett mußte her! Zum Glück hatten wir noch eins auf dem Boden stehen. Es wurde heruntergeholt, in der Küche aufgebaut, die Matratzen und Rückenpolster mit Plastikfolien eingepackt, darauf kamen noch jede Menge Handtücher und Laken, und fertig war das “Wochenbett”.
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